Branchenbarometer 2022
Die Möbellogistikbranche in Österreich
Von 4.bis 28. Februar 2022 wurde die Topmanagement-Ebene der ÖMTV-Mitgliedsbetriebe (eine Person pro Unternehmen) nach ihren Erfahrungen aus dem vergangenen Jahr, ihren Einschätzungen für 2023 sowie ihrer Expertise zu Trendthemen befragt.
Bitte beachten Sie, dass 95 % der Befragten vor dem 24. Februar 2022 (russischer Angriff auf die Ukraine) an der Umfrage teilgenommen haben. Antworten, die sich auf zukünftige Entwicklungen und Trends beziehen, können daher ob der zum Zeitpunkt der Umfrage nicht vorhersehbaren Ereignisse bzw. Entwicklungen nur unter Vorbehalt betrachtet werden.
Das zweite Corona-Jahr war anstrengend, jedoch mit positiver Tendenz
Dass sie als Führungskraft im vergangenen Jahr stärker gefordert wurden, empfanden 16 Personen so (14 trifft zu, 2 trifft teilweise zu). Auch eine Verbesserung der internen Zusammenarbeit (11 trifft zu, 3 trifft teilweise zu) sowie ganz allgemein eine starke Veränderung des Arbeitsalltags (11 trifft zu, 6 trifft teilweise zu) wurde von den Teilnehmer:innen wahrgenommen. Die Auftragssituation hat sich versus 2020 verbessert: so wurden mehr Umzüge durchgeführt (14 Nennungen), wobei die Anfragen kurzfristiger eingelangt sind (12 Nennungen). Interessant: es wurde weniger um den Umzugspreis gefeilscht (9 Nennungen). Insgesamt betrachtet konnten von den Unternehmen höhere Umsätze und Gewinne erzielt werden (9 Nennungen). Charakteristisch für das vergangene Jahr sind auch die gestiegenen Kosten
(15 Nennungen), 66,6 % der Unternehmen haben ihre Preise entsprechend erhöht (61,1 % um etwa 5 % und 5,6 % um 10 % und mehr). Auch für 2022 haben knapp 90 % der befragten Unternehmen geplant, aufgrund der zu erwartenden Kostensteigerungen die eigenen Preise entsprechend anzupassen.
Die Geschäftsfelder der befragten Betriebe haben sich unterschiedlich stark entwickelt: so ist vor allem der Bereich Nationale Umzüge versus erstem Corona-Jahr wieder gestiegen (11 Nennungen). Bei Umzügen im internationalen Kontext sieht man branchenintern einige Unterschiede: 22,2 % der Befragten nehmen eine gestiegene Entwicklung wahr, 33,3 % bemerken keine Veränderung versus 2020 und bei 33,3 % ist dieser Geschäftsbereich rückläufig.
Knapp die Hälfte der befragten Unternehmen (44,4 %) haben 2021 eine Förderung in Anspruch genommen: Umsatzersatz (6 Nennungen), Kurzarbeit (5 Nennungen) sowie Home Office (1 Nennung).
Neben dem Kerngeschäft standen vor allem der Fachkräftemangel (12 Nennungen) und das Thema Digitalisierung (11 Nennungen) im Fokus. Aber auch die Bereiche Qualifizierung und Organisationsentwicklung (jeweils 9 Nennungen) wurden im vergangenen Jahr intern vielerorts vorangetrieben.
Gesamtheitlich betrachtet war 2021 aus wirtschaftlicher Sicht überwiegend deutlich besser oder besser (77,7 %) im Vergleich zu 2020 und auch für 2022 sind 77,8 % der Teilnehmer:innen optimistisch.
Mitarbeitende im Fokus
Der Blick hinter die Kulissen verrät: unabhängig von der Unternehmensgröße suchen/finden Betriebe neue Mitarbeiter vor allem durch Mundpropaganda/Empfehlungen (14 Nennungen) sowie über das AMS (10 Nennungen). Betrachtet man die eingesetzten Mitarbeiter-Bindungsprogrammen und –Tools genauer, so setzt die Möbellogistikbranche bei kaufmännischen und gewerblichen Mitarbeiter:innen vor allem auf das Thema Weiterbildung (14 bzw. 15 Nennungen). Weiterbildung in Form von internen Fortbildungskursen wird auch bei allen fünf Unternehmen, die Lehrlinge ausbilden, als Benefit geboten. Für 2022 planen 33,3 % der befragten Unternehmen die Einführung weiterer Personalbindungsprogramme/-tools, wie z.B. Coaching, Sachleistungen, Kurse oder Prämien.
66,7 % der teilnehmenden Unternehmen führen regelmäßig Personal-Zufriedenheitsumfragen durch, wobei der Einsatz dieses Tools besonders oft bei Unternehmensgrößen 11-20 MA und über 30 MA zu finden ist (jeweils 4 von 5 Antworten).
Um dem Personalmangel bei gewerblichen Mitarbeitern entgegen zu wirken, rechnen die Unternehmen vor allem mit höheren Löhnen
(15 Nennungen) und steigenden Ausbildungskosten (10 Nennungen). Ein Gamechanger im Bereich Arbeitskräftemangel könnte die Berufsakademie für gewerbliche Mitarbeiter sein: 72,2 % der Befragten sehen darin eine Attraktivitätssteigerung des Berufsbilds.
Kunden werden immer anspruchsvoller
Seit mehr als 15 Jahren ist dieser Trend vor allem im Handel und im Dienstleistungsbereich zu beobachten: Durch die stetig wachsende Wettbewerbssituation haben Kunden jederzeit eine Alternative, wenn sie mit einer Leistung unzufrieden waren. Der Kunde bestimmt, die Ansprüche steigen. 72,2 % der befragten Unternehmen nehmen ihre Kunden als zunehmend anspruchsvoller wahr. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in den Antworten zum Bedarf an Umzugsdienstleistungen wider: 72,2 % sagen, dass die Nachfrage hier leicht gestiegen ist.
Die Entwicklung der verschiedenen Verkaufskanäle zeigt, dass offensichtlich zertifizierte Umzugsdienstleister stärker nachgefragt werden: so sehen 83 % eine Steigerung des Stammkundensegments und 61 % registrieren mehr individuelle Anfragen bzw. Neukunden. Bei der Frage wie bzw. wo neue Kunden gewonnen werden, setzen die Unternehmen vor allem auf das Empfehlungsgeschäft (17 sehr wichtig), Klassische Telefonakquise (10 sehr wichtig) und SEO (6 sehr wichtig).
Die Transformation beginnt
Man sieht es, man spürt es: Schlagworte wie Demografischer Wandel, Digitalisierung, Servitization und Nachhaltigkeit sind in der Möbellogistikbranche angekommen und werden kurz-, mittel- und langfristig teils gravierende Veränderungen nach sich ziehen.
Ein heißes Thema bei Zertifizierungen – 44,4 % sehen den ÖMTV hier grundsätzlich für weitere Schwerpunktinitiativen gefordert – ist der Bereich Umweltmanagement. Dieses Thema ist für 71,4 % aller befragten Unternehmen, unabhängig von der Unternehmensgröße, mittel-fristig interessant.
Auf die offene Frage, in welchen Bereichen bzw. zu welchen Themen sich die Mitglieder Unterstützung seitens des ÖMTV erwarten, wurde ein weiter Bogen an Vorschlägen und Ideen gespannt – z.B. das aktuelle Parkraumproblem in Wien, die weitere Vorgehensweise im Bezug auf das freie Gewerbe, die Nutzung weiterer Einsparungspotenziale u.v.m..
→ Die gesamten Ergebnisse zum „Branchenbarometer 2022“ finden Sie hier
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Generalversammlung 2023
Wir bauen Bildung.
28. – 30. September 2023, Oberforsthof, St. Johann
Wir haben uns mit DI (FH) Tanja Weber eine erfahrene Moderatorin an Bord geholt, die uns bei der Betrachtung des wichtigen Zukunftsthemas durch den Workshop-Tag begleitet. In einem dynamischen Prozess, der für den gesamten ÖMTV eigentlich bereits 2021 begonnen hat, werden wir gemeinsam das vorhandene Know-How und unsere kollektiven Erfahrungen nutzen, um in einem fokussierten Diskurs die Entwicklung wirksamer Lösungen zu starten. Wir erheben den Status und Bedarf und erarbeiten, ob beziehungsweise welche Bildungsangebote verbandsseitig auf- und ausgebaut werden sollen. Ergebnis ist ein gemeinsam verabschiedeter „Arbeitsauftrag 2024“ zur ÖMTV Aus- und Weiterbildung.
Bei der ÖMTV-Generalversammlung 2023 wurde nach drei erfolgreichen Jahren mit vielen frischen Impulsen ein neuer Vorstand gewählt. Hanspeter Rabel, Philip Mader und Willi Wittibschlager wechselten wieder in die Reihen der Mitglieder. Robert Fenus ist neues Mitglied des Präsidiums – neben Karin Lang (Präsidentin) und Karin Schubert (Vizepräsidentin). Mit dem Fokus auf Mitarbeitende, Umweltmanagement, Digitalisierung, Bildung, Kommunikation und Informationsmanagement gab der neue Vorstand einen Ausblick auf die thematischen Schwerpunkte für die Funktionsperiode 2024 – 2026. Nach den Regularien beleuchteten der Gefahrengutexperte Gustav Rissnar (DG solutions) und der Versicherungsfachmann Michael Hauswirth (Schunck Group Austria) die brandaktuelle Materie rund um E-Bike, E-Roller und „versteckte Gefahrengüter“ im Umzugsgut. Aufgrund der großen Resonanz zu diesem Thema ist ein Online-Seminar mit Gustav Rissnar in Planung – Termin folgt!
Das Positionspapier zur Nachhaltigkeit in der Möbellogistik ist das Ergebnis der dENKWERKSTATT #2, den Daten aus den Branchenbarometern und der Generalversammlung 2022. Bei der ömtv-dENKWERKSTATT#5 im August wurden von den Teilnehmer:innen gemeinsam mit Alfred Harl alle vorhandenen Informationen analysiert und weiterentwickelt, wobei die gelebte Praxis bzw. die Praxistauglichkeit im Mittelpunkt stand. Am Ende wurde ein Rahmen für gelebte Nachhaltigkeit geschaffen: die ÖMTV Green Line. Bislang haben bereits 13 Unternehmen das Positionspapier ratifiziert! Sie möchten mit Ihrem Unternehmen ein Teil dieser Initiative sein? Kontakt: Manuela Stocker (manuela.stocker@oemtv.at – 0664 84 94 130)
„Pack ma’s“ – so lautete diesmal das Motto unseres #wirsindÖMTV-Teamevents. Passend zum Tagungsthema Wir bauen Bildung. galt es für die Teilnehmenden, einige Hürden zu meistern, um Bausteine und auch die insgesamt 6 Requisiten für das Finale einzusammeln. Die flinken Wiesel, die fleißigen Bienen, die flotten Ameisen und die schnellen Libellen schenkten sich nix – und wir alle lernten vom Siegerteam (Harald Hueber & Matthias Schroll & Florian Amort & Jasmin Fenus & Michael Hauswirth & Jannik Frenzel), wie innovativ nachhaltig das Packen von Porzellan aussehen kann.
#wirsindVERANTWORTUNG. Im Rahmen unseres diesjährigen Spendenprojekts beteiligen wir uns an der Christkindlbrief-Aktion der CARITAS und erfüllen Weihnachtswünsche von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Behinderung sowie Menschen in Not. Aufgrund der Erfahrungen aus dem letzten Jahr (Stichwort: Umsatzsteuer) werden diesmal Sachspenden von den ÖMTV-Mitgliedern und unseren Partnern – und auch von ganz vielen Privatpersonen! – verschenkt. Die Salzburger Erzdiözese hat die Christkindlbriefe bereits per Mail verschickt, die anderen Bundesländer starten in Kürze. Wir berichten weiter!
Mittlerweile schon traditionell startete der zweite Tag mit dem FIDI-Arbeitsfrühstück. Neben Highlights und Entwicklungen stand auch hier die Neuwahl des Vorstands am Programm: Andreas Eibel und Hanspeter Rabel werden auch für die nächste Funktionsperiode als Präsident und Vize den Vorstand bilden.
Intensiv, arbeitsreich und ergebnisorientiert – so lässt sich der Workshoptag zusammenfassen, durch den uns Tanja Weber sehr professionell begleitet hat. Derzeit arbeiten wir an der Zusammenfassung der Ergebnisse und werden diese im November im Mitgliederbereich veröffentlichen. Einige Punkte aus den Workshops wurden bereits aufgegriffen, zum Beispiel für den Termin der Schulungswoche im Frühjahr 2024 und Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Seminaren. Zu einigen Themen aus dem ÖMTV-Arbeitsauftrag werden wir uns im Rahmen von Arbeitsgruppen austauschen, die in den nächsten Wochen starten: Marktauftritt (Alex Pieringer, Andi Eibel, Celine Siderov, Karin Schubert/Karin Lang), Digitalisierung (Kathi Zahrada, Jasmin Fenus, Matthias Schroll, Soner Gökmen, Robert Fenus/Karin Lang), Bildung (Philip Mader, Ado Kahrimanovic, Heinz Klimetschek, Vorstand). Sie möchten bei einer dieser Arbeitsgruppen mitarbeiten? Kontakt: Manuela Stocker (manuela.stocker@oemtv.at – 0664 84 94 130)
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